Bratapfelkuchen von Beauty and the Beam {Gastbeitrag}

Heute wird´s rezepttechnisch eher rustikal... Mona hat uns einen Bratapfelkuchen mitgebracht. Es ist keine Schönheit, aber die inneren Werte sind wirklich nicht zu verachten: Krümeliger Mürbeteig, cremige Puddingfüllung und saftige Äpfel mit Zimt sind bereit, Euren Gaumen zu verwöhnen. Habt Ihr Lust aufs Rezept?

Überall duftet es inzwischen nach frischgebackenen Plätzchen, Glühwein und Bratäpfeln. Ich  liebe diesen Duft ja, und genau deswegen möchte ich der lieben Ria auch diesen Duft mit zum Adventskaffeklatsch bringen.

„Ich“ bin übrigens Mona von Beauty and the beam. Und backen ist eine meiner größten Leidenschaften, neben dem Turnen und der Kosmetik. Deswegen sind zwar Rezepte auf meinem Blog zu finden, leider aber eher Mangelware, denn hauptsächlich dreht sich dort alles um Kosmetik, Fashion und das Kunstturnen.  Für den Adventskaffeklatsch war von Beginn an klar, dass ich mein liebstes Weihnachtsrezept ausplaudere, und zwar das der Bratapfeltorte, die bei uns zu keiner Weihnachtszeit fehlen darf.

Ihr benötigt

Für den Teig: 

 250 g Mehl 

 125 g Zucker 

 150 g Butter, Raumtemperatur 

 1   Ei(er) 

 ½ Pck. Backpulver 

 Für den Belag: 

 6   Äpfel, (Boskoop oder andere Apfelsorten) 

 ¾ Liter Sahne 

 1 Pck. Puddingpulver, Vanille 

 125 g Zucker 

 etwas Zimt

Und so geht es:

Zubereitung für den Teig:

Die oben genannten Zutaten zu einem Mürbeteig kneten. Das geht am besten mit gewaschenen Händen. Dann den Teig in einer Springform auf dem Boden verteilen und einen kleinen Rand nach oben drücken. Alles gut festdrücken, dass der Boden nicht bröselt, wenn man ihn anschneidet. 

Zubereitung des Belags:

Zuerst die Äpfel schälen und vom Kerngehäuse befreien. Ich schneide die Äpfel dann gerne in der Mitte einmal durch und lege sie mit der Schnittkante auf den  Mürbeteig. Die obere Seite schneide ich immer ein wenig ein. Das mache ich bis der Boden mit Äpfeln bedeckt ist. Die größeren Lücken fülle ich dann noch mit kleinen Apfelstückchen auf. 

Als nächstes bestäube ich die Äpfel mit Zimt. Hier könnt ihr nach eurem Geschmack gehen. Ich liebe Zimt, also nehme ich gerne etwas mehr davon.

Zum Schluss koche ich noch die Sahne zusammen mit dem Puddingpulver und dem Zucker auf, bis eine puddingartige Masse entsteht. Diese schütte ich über die Äpfel und gebe den Kuchen für ca. 55-60 Minuten bei 180°C auf eine der unteren Schienen in den Backofen. 

Wenn ihr den Kuchen zu Mittig platziert, habt ihr ein ähnliches Ergebnis wie ich, meiner wurde leider etwas zu dunkel, schmeckt aber dennoch super. Der Vorteil, den dieser Kuchen hat. Unter der obersten Schicht, bildet sich eine zweite Schicht, sodass ihr das zu dunkle einfach entfernen könnt, ohne den Kuchen komplett zu zerstören. 

Damit ist mein Besuch bei der lieben Ria auch schon beendet. Ich habe mich sehr gefreut zu Gast sein zu dürfen und hoffe, dass der Ein oder Andere vielleicht auch mal die Bratapfeltorte in Angriff nimmt. 

Ich wünsche euch allen noch eine schöne restliche Weihnachtszeit, auch wenn nicht mehr so viel davon überbleibt!

Allerliebst

Mona von Beauty and the beam

Danke, liebe Mona, dass Du das Rezept mit uns geteilt hast. Ich wünsche Dir auch noch eine entspannte und schöne Weihnachtszeit.

 

Viel Spaß beim Nachbacken und Vernaschen.

 

Herzlichst, Ria

Kommentar schreiben

Kommentare: 0